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24.10.2018 – LBU Vollversammlung

Wir laden euch ganz herzlich zur nächsten LBU-Vollversammlung

am 24.10.2018

um 19.00h

in Stiefels Buchladen

ein.

Als Tagesordnung haben wir folgende Punkte vorgesehen:

  1. Vortrag Dr.Mentzel und Dr.Laufer : BUND-Konzept zum Gewerbepark Donau Tech (Verkehr, Energie, Schall, Wasser, Luft)
  2. Ergebnisse des LBU-Marktstands vom 5.10.2018
  3. ÖPNV:- Bericht über die Veranstaltung von LBU, OGL und Grünen am 10.10.2018 – Erfahrungsbericht Bus fahren in Tuttlingen
  4. Aktuelles aus dem Gemeinderat
  5. Verschiedenes und Termine

Wir freuen uns auf eine lebhafte Sitzung mit vielen TeilnehmerInnen.

10.10.2018 – LBU, OGL, Grüne: Wohin geht die Reise – ÖPNV im Kreis Tuttlingen

Der „Gränzbote“ berichtete in seiner Ausgabe vom 12.10.2018 in der Rubrik „TUTTLINGEN“

Bei der Veranstaltung„Wohin geht die Reise – Öffentlicher Nahverkehr im Kreis Tuttlingen“, die am Mittwoch von den Fraktionen der LBU des Gemeinderats und der OGL im Kreistag sowie des grünen Kreisverbands organisiert worden ist, sollte die Zukunft des ÖPNV in der Region diskutiert werden. Doch zahlreiche Bürger nutzten den Termin vor allem für eins: Sie
machten ihrem Ärger Luft. Rund 50 Interessierte waren der Einladung ins Tuttlinger Rathaus gefolgt. Die Verbindung von Kolbingen nach Tuttlingen sei früher besser gewesen, jetzt eine  Katastrophe. Eine Fahrplanänderung im Dezember 2019 sei hierbei viel zu spät. Bei TUTicket sei kaum jemand an das Telefon zu bekommen. Genauso schlecht sei die Verbindung von Geisingen- Kirchen-Hausen nach Tuttlingen, die lange Wartezeiten beim Umsteigen nach sich ziehen würde. Ein weiterer Bürger beschwerte sich über die schlechte Anbindung von Nendingen zum  Tuttlinger Hauptbahnhof, um am Morgen von dort weiter bis nach Stuttgart zu gelangen. Das gleiche Problem bestehe am Abend auf dem Rückweg.

Bitte um Geduld Diese und viele weitere  Kritikpunkte äußerten die teilnehmenden Bürger in der Fragerunde. Gabriele Zimmer erhielt dementsprechend sehr viel Kritik am Mittwochabend und betonte abschließend. „Wir wissen, dass wir Hausaufgaben zu machen haben, und wir wissen, dass es nicht an allen Stellen rund läuft im Landkreis. Wir wissen auch, dass der Fahrplanwechsel im vergangenen Dezember eine  Katastrophe war“, gibt die Geschäftsführerin von TUTicket unmissverständlich zu. Der Verkehrsverbund im Landkreis Tuttlingen hätte das umgesetzt, was im Nahverkehrsplan als Konzept vorgegeben worden sei. In der Praxis habe sich herausgestellt, dass es nicht funktioniere. „Es tut uns leid, dass es gerade so ist. Uns gefällt es auch nicht, dass jeden Tag Hunderte Leute sich am Telefon darüber beschweren, dass der ÖPNV im Landkreis nicht funktioniert“. Sie versicherte, dass viele Probleme im Dezember 2019 wegfallen würden, für diesen Dezember gab sie keine  Garantie. Sie bat alle Verärgerten um Geduld. Aber auch auf dem Podium wurde nicht mit Kritik am öffentlichenNahverkehr gespart.  Andreas Frankenhauser,  ÖPNV-Kenner aus Rottweil,  betonte, dass die Ringzugeinführung im Jahr 2003 für den Landkreis Tuttlingen ein „großer Sprung nach vorne“ gewesen sei. „In den vergangenen 15 Jahren ist aber nicht mehr viel passiert, obwohl viele Impulse kamen. Es hat sich leider nichts daraus entwickelt“, gibt er zu bedenken. Im Gegenteil: Laut Frankenhauser hätte es sogar Verschlechterungen gegeben. Ideen seien da, aber man stoße in Tuttlingen immer auf Blockaden. Auch bei kreisübergreifenden Busverbindungen „ist nichts passiert“, mahnte er an. Gabriele Zimmer bevorzugt ein bedarfsorientiertes Angebot zu den Hauptverkehrszeiten. Kreisübergreifende Buslinien gebe es – wie zum Beispiel in den Landkreis Sigmaringen oder den Landkreis Konstanz. Thomas Mager, Referatsleiter  für den ÖPNV im  Landesverkehrsministeriums, betonte etwa, dass das Land den Kreisen Geld zur Verfügung stelle, um Dinge vor Ort umzusetzen, wie die Verbundförderung, die seinen Worten nach aufgestockt werde. So könnte die Einbeziehung des Landkreises Konstanz im bisherigen 3er- Ringzug unterstützt werden. 

Gute Vernetzung fehlt Der Tuttlinger Student Jan Christoph Schrott, sagte, dass die Vernetzung der verschiedenen Verkehrsmittel optimiert werden könnte, wie die Gäubahn in Richtung  Stuttgart und zurück. Hierbei wünsche er sich eine bessere Vernetzung mit dem Ringzug bis nach Rottweil. „Der aktuelle Ringzug wird hauptsächlich für den Schülerverkehr genutzt, für den normalen Verkehr ist er allerdings nicht attraktiv“, findet Schrott in Bezug auf die Fahrzeiten. Obendrauf müssten Schüler entweder teilweise den Unterricht früher verlassen, um den Ringzug zu bekommen, oder auf den Bus ausweichen. „Von Haustür zur Haustür“ sei man mit dem Auto oft schneller, findet der der Tuttlinger Kreis- und Stadtrat Hans-Martin Schwarz. Sorgen bereiten ihm die ausbleibenden Zuwächse. Die Schüler-Abos würden laut ihm stark zurückgehen. Mit einem regionalen Abo könne man am Wochenende kostenlos mit Ehepartner und Kindern in die  Landkreise Rottweil und den Schwarzwald- Baar fahren. Es sei sinnvoll, auch den Landkreis Konstanz einzubeziehen.“

05.10.2018 -LBU auf dem Wochenmarkt

Die Stadträte der LBU  stehen am Freitag, den 5.10.18 an einem Stand auf dem Marktplatz von 9 bis 12 Uhr für Fragen und Anregungen zur Verfügung.

 

02.10.2018 – Ulrike Martin erhält Staufermedaille

In Würdigung ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit und Verdienste als Vorsitzende des Verwaltungsrates der diakonischen Jugendhilfe MUTPOL wurde Ulrike Martin mit der persönliche Auszeichnung des Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg für Verdienste um das Land Baden-Württemberg, der Staufermedaille, geehrt. 

Wir freuen uns mit Ulrike Martin über diese Auszeichung und schließen uns von ganzem Herzen den Glückwünschen an.

Der Minister für Justiz und für Europa, Guido Wolf überreicht die Medaille im Namen des Ministerpräsidenten.

 

Ulrike Martin freut sich mit dem Oberbürgermeister von Tuttlingen, Michael Beck, über die Würdigung.

Mehr Informationen zur Verleihung finden Sie bei der hier.

 

26.09.2018 – LBU Vollversammlung: Bericht

 

27.06.2018 – LBU Vollversammlung: Bericht

 

15.06.2018 – LBU auf dem Wochenmarkt

Ihre Meinung ist uns wichtig: LBU befragt Bürgerinnen und Bürger

„Vier Wochen vor den Kommunalwahlen machen Bürgerbefragungen keinen Sinn mehr, wir müssen es jetzt tun“, sagte sich die Liste Bürgerbeteiligung und Umweltschutz (LBU) und veranstaltete am Freitag einen Themenstand  für die interessierten Passanten.

Die Mobilitätssituation, die Innenstadt und das Wohnen in Tuttlingen und den Stadtteilen kristallisierten sich beim LBU-Stand mit Bürgerbefragung als die drängenden Themen heraus.  So wurden Parkmöglichkeiten an den Orteingängen und eine effektive Kontrolle unberechtigten Parkens gefordert, ebenso weitere behindertengerechte Parkplätze und die Gehwege frei zu  halten und dies auch zu überwachen. Auch Parkplätze für Ehrenamtliche waren ein Thema.

Großen Raum der ca. 150 Einwohner, die an der Befragung teilnahmen, nahm das Thema Öffentlicher Verkehr ein. Von einer Stadtbahn vom Bahnhof bis Nendingen bis dahin, den ÖPNV günstiger zu machen und einen engeren Taktverkehr zu realisieren, damit man sich auf Bus und Bahn verlassen kann, um in die Stadt oder den Arbeitsplatz zu gelangen, reichten die Vorschläge. Auch eine App für Fahrgemeinschaften und ein Shuttlebussystem wurden angeregt. Eine klare Trennung von Rad- und Gehwegen wurde auch mehrfach thematisiert.

Die neue Fußgängerzone wurde gelobt, wenn sie auch manchem zu teuer ist. Ein Diskussionspunkt waren die Bänke, Holzbänke hätten einigen Befragten genügt.  Dagegen wurden weitere Mülleimer und mehr Sauberkeit in der Stadt gefordert. Auch die dringende Sanierung öffentlicher Treppen beschäftigt in Tuttlingen die Menschen.

Beim Thema Donauwehr waren die Meinung komplett unterschiedlich von „Donau muss oben bleiben“ bis zu „Donau abstauen“ waren alle Meinungen vertreten. Interessanterweise war es aber nicht das beherrschende Thema am LBU-Stand.

Aber auch mit Lob sparten viele der Befragten nicht: „Tuttlingen hat sich gut entwickelt“ , war oft zu hören. Gelobt wurden insbesondere der tolle Wochenmarkt, die Freizeitmöglichkeiten und die zunehmende Barrierefreiheit.

 

17.05.2018 – LBU Vollversammlung

 

24.01.2018 – LBU Vollversammlung: Bericht

 

18.12.2017  Petra Schmidt-Böhme nimmt Abschied – Ulrike Martin übernimmt Fraktionsvorsitz

 Nach mehr als 20 Jahren Jahren aktiver Gestaltung der Tuttlinger Politik als Mitglied und spätere Vorsitzende der LBU-Fraktion hat Petra Schmidt-Böhme ihren Abschied vom Gemeinderat genommen, um sich in Zukunft mehr ihrer Familie zu widmen. Ihre Nachfolge als Fraktionsvorsitzende übernimmt Ulrike Martin, Nachrückerin ist Katja Rommelspacher.

      

Wir bedanken uns für die vielen Jahre der tollen Zusammenarbeit und wünschen Petra alles alles Gute.

Gleichzeitig wünschen wir Ulrike und Katja viel Erfolg mit ihren neuen Aufgaben.

   

Lesen Sie dazu die Rede von Ulrike Martin, den Beitrag der LBU im „Im Quadrat“ und im „Gränzbote“

        

16.11.2017-Delegation aus Tuttlingen in Strasbourg – Besuch des Europäischen Parlaments mit Podiumsdiskussion

Eine Delegation des Tuttlinger Gemeinderats sowie der Tuttlinger Stadtverwaltung ist der Einladung des Europaabgeordneten Dr. Andreas Schwab ins Europäische Parlament gefolgt und besuchte am vergangenen Montag die Stadt Strasbourg. Bei einer Podiumsdiskussion mit dem Abgeordneten standen städtische, aber auch übergeordnete Themen im Mittelpunkt.
mehr…

15.11.2017 – LBU Vollversammlung

Wir laden euch ganz herzlich zu unserer nächsten Vollversammlung am 

Mittwoch, den 15.11.2017

um 20.00 Uhr in den 

ehemaligen Engel in der Oberen Hauptstraße 4 ein.

Wir freuen uns auf eine lebhafte Sitzung mit vielen TeilnehmerInnen.

 

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